Erzählcafé für Jung und Alt

Terminübersicht

Einladungen zu den einzelnen Treffen:

 

Presseberichte zum 5. Erzählcafé:
Akzeptanz für alle Religionen (Lampertheimer Zeitung, 20.06.2015)
Schüler gehen Schritte aufeinander zu (Südhessen Morgen, 20.06.2015)

Pressebericht zum 4. Erzählcafé:
Gewalt in Gottes Namen (Lampertheimer Zeitung, 23.05.2015)

Pressebericht zum 3. Erzählcafé:
Kennenlernen als Schlüssel (Lampertheimer Zeitung, 25.04.2015)

 

Film zum 5. Erzählcafé – Szene des Theaterstücks

Film zum 3. Erzählcafé – Religionsstifter

Film zum 2. Erzählcafé – Mädchen

Film zum 2. Erzählcafé – Gespräch mit einem Imam

Film zum 1. Erzählcafé – Eritrea

 

Tagebucheinträge von Schülern zum 5. Erzählcafé:

Eintrag von Sanna A., 20.06.2015

Liebes Tagebuch,

nun ist auch das letzte Erzählcafé erfolgreich geendet.
Diesmal haben wir uns den jüngeren Schülern gewidmet. Auch Ergebnisse aus den anderen Projekten wurden präsentiert, wie selbstgeschriebene Lieder von verschiedenen Jahrgangsstufen und AGs,sowie Kunstwerke von diversen Klassen und der Kunst AG und Speisen der Gruppe ‚Interreligiöses Kochen‘. Nicht zu vergessen die Szenen aus Andorra der Gruppe Darstellendes Spiel.
Wir durften auch wieder Klassen und diesmal sogar unsere Schülerreporter begrüßen.

Beim 5.Treffen fiel es mir am leichtesten zu moderieren.
Auch wenn man das noch immer nicht wirklich ‚leicht‘ nennen darf.

Es kam mir so vor, dass zu dem letzten Erzählcafé die meisten Leute gekommen waren. Immerhin war der gesamte Saal voll und es passten keine Stühle mehr hinein. Wenn man sich nun an unseren Informationsabend zurückerinnert, an dem keine Gäste kamen, kann man eine deutliche Verbesserung sehen. Damals haben wir es uns als größtes Ziel gesetzt, das Szenario zu erreichen,
dass der Platz gar nicht mehr ausreicht. Wir haben Menschen gefunden, die sich tatsächlich für Religionen und den Trialog
zwischen diesen interessieren. Auch wenn das harte Arbeit war, hat das Auswirkung gezeigt. Sowohl auf uns, als auch
auf unsere Gäste, und damit auch auf einige unserer Mitschüler.

Dieses Schuljahr hat uns viel Praxis gegeben, sodass wir mit dieser Erfahrung
nun vielleicht noch erfolgreicher und noch besser unser Erzählcafé über die
nächsten Jahre gestalten können.

Diese Erfahrung hat uns den Rücken für die nächsten Erzählcafés gestärkt, bei denen wir uns für alle Religionen öffnen werden. Wir haben viel mit der Stadt zusammengearbeitet und viele neue Menschen kennengelernt.

Beim ersten Erzählcafé haben wir religiöse Erfahrungen, Sitten und Traditionen mit unseren Besuchern ausgetauscht. Für das darauf folgende Erzählcafé waren wir von Mitgliedern der Eyüp-Sultan Moschee Viernheim eingeladen, wo wir unter anderem Gebeten zuhören und zuschauen durften. Im 3. Erzählcafé referierten hochrangige Experten zum Thema ‚Frieden und Toleranz‘ im Rahmen des Tages der Religionsstifter, bei der wir mit der Ahmadiyya Gemeinde zusammengearbeitet haben. Beim 4. Erzählcafé hielt ein Redakteur von AFP/Berlin einen bebilderten Vortrag zum Thema ‚Von den Kreuzzügen bis zum IS‘.

Ich denke, dass das Erzählcafé zu Veränderungen in der Haltung von Gläubigen gegenüber anderen Gläubigen und auch Nichtgläubigen beigetragen hat.
Ich denke allerdings auch, dass das gesamte Projekt an der Schule Auswirkungen gezeigt hat.
Ich bin stolz darauf behaupten zu dürfen, dass ich eine der Gründerinnen des Erzählcafés bin.

Tagebucheinträge von Schülern zum 4. Erzählcafé:

Eintrag von Sanna A., 22.05.2015

Liebes Tagebuch,

heute bin ich nach dem 4. Erzählcafé ziemlich erschöpft.

Zum Aufbau trafen wir uns um 13 Uhr in der Zehntscheune. Wir waren schnell fertig und konnten daher auch schon früh wieder nach Hause. Um 17:30 Uhr haben wir uns dann wieder in die Zehntscheune begeben. Haben Snacks bereitgestellt, Mikrofone usw.

Heute sollte der Geschäftsführende Redakteur AFP Berlin, Herr Karl-Hans Sattler, einen Vortrag zum ,,Relgion und Gewalt“, was zur Zeit ja ein großes Thema ist, halten. Vorhin habe ich noch gelesen, dass auch Palmyra bereits in der Hand vom IS ist. Der IS versucht leider immer noch die Welt nach seiner Vorstellung von Islam zu richten bzw. hinzurichten. Allerdings handelte der Vortrag nicht vom Islamischen Staat, sondern Herr Sattler griff auch auf die Geschichte zurück, wo man die Anfänge von all dem sehen konnte.

Der Vortrag war sehr interessant und informativ. Ich konnte sehr viel lernen, und ich denke, dass ich da nicht die einzige bin, denn es waren auch viele Schüler anwesend. Immerhin geht es uns alle etwas an, was in unserer Gesellschaft passiert, da auch vor allem junge Menschen aus Deutschland nach bspw. Syrien gehen, um für den IS zu kämpfen. Ich stehe bei diesem Thema auch 100%ig zur Aufklärung, um so etwas Schlimmes zu vermeiden.

Ich denke, dass es sich für all unsere Gäste – und auch für uns – lohnte, herzukommen. Auch für mich war es kein Problem an einem schulfreien Tag an so einer Veranstaltung Teil zu haben. Immerhin hat das einen Zweck und es ist wertvolles Wissen für uns. Für so einen Anlass – und auch so einem Thema – ein bis zwei Stunden in Anspruch zu nehmen, ist sinnvoll. Das Sinnvolle daran ist dieses Wissen und diese Aufklärung.

Tagebucheinträge von Schülern zum 3. Erzählcafé:

Eintrag von Sanna A., 23.04.2015

Liebes Tagebuch,

heute hat das 3. Erzählcafé, diesmal auch ‚Tag der Religionsstifter‘ genannt, stattgefunden. Wir waren alle wieder sehr gespannt darauf, wie viele Menschen kommen, und natürlich auch auf unsere Referenten, die uns etwas zum Thema ‚Frieden und Toleranz‘ in den drei abrahamitischen Religionen erzählen wollten.

Unter anderem ein Hochschulrabbiner, ein evangelischer Dekan und ein Imam der Ahmadiyya-Gemeinde, von der auch ich Mitglied bin, weshalb diese Veranstaltung für mich besonders aufregend war.

Zu Beginn des Abends haben Sandra und ich wieder Auskunft über den Verlauf des heutigen Abend gegeben. Zum Glück haben wir unseren Text Zuhause nochmal geübt. Danach hatte mein Bruder Taha die Referenten vorgestellt, und nach ihm stellte Frau Seeböck die Ergebnisse der Umfrage aus dem 1. Treff im Erzählcafé (Februar 2105) vor.

Selbst wenn es nach den Vorträgen nicht viele Fragen gab, konnte ich vieles lernen.

Zum Beispiel, dass Juden eigentlich auch Atheisten sein können und sie nicht versuchen, Nicht-Juden zu Juden zu machen.

Als der Abend sich dem Ende neigte, konnten die Gäste miteinander ins Gespräch kommen und den Referenten persönlich Fragen stellen.

Auch aus diesem Treffen konnten wir alle wieder sehr viel lernen.

Im Gesamten war das wieder ein Treffen das sich sehr gelohnt hat und ich freue mich schon auf das nächste Erzählcafé mit dem Thema ,,Religion und Gewalt – von den Kreuzzügen bis hin zum Islamischen Staat“.

Tagebucheinträge von Schülern zum 2. Erzählcafé:

Eintrag von Sanna A., 12.03.2015

Heute war das 2. Treffen des Erzählcafés. Diesmal sind wir ein wenig außerhalb Lampertheims gewesen, in Viernheim um genauer zu sein. Dort haben uns Muslime aus der Eyüp Sultan Moschee eingeladen. Um 16 Uhr sind wir mit dem Bus losgefahren. Wir waren alle sehr gespannt darauf, was uns in der Moschee alles erwartet. Obwohl ich mit meinem Glauben ziemlich vertraut bin, war es eine neue Erfahrung Muslime aus einer anderen Gemeinde zu besuchen. Auch diesmal kamen wir natürlich mit vielen Fragen von unserer Schulgemeinde im Gepäck.

Dort angekommen wurden wir sehr freundlich von den Mitgliedern der Gemeinde empfangen. Draußen haben wir dann noch ein Bild mit unserem ‚Vereint in Verschiedenheit‘ – Gemälde gemacht.

In der Moschee durften wir dann hören und zusehen wie sie ihr Gebet verrichteten. Auch hier konnte ich ein paar Unterschiede zwischen den Strömungen im Islam entdecken. Beispielsweise waren in der Moschee Objekte, die ich zuvor noch nicht kannte.

Danach wurden wir durch die Moschee geführt und haben uns dann bei Tee und Gebäck zusammengesetzt. Dann durften wir auch Fragen stellen. Sowohl die Fragen, die wir mitgebracht hatten, als auch Fragen, die während dem Gebet oder der Führung aufkamen.

Es herrschte eine angenehme Atmosphäre und ich denke, dass wir alle wieder sehr viel dazulernen konnten. Denn immerhin können wir etwas doch nur tolerieren, wenn wir wissen was für eine Bedeutung es hat.

Eintrag von Sandra N., 12.03.2015

Heute war ein sehr schöner Tag.

Das zweite Treffen vom Erzählcafee war toll.

Als wir herein gingen mussten wir die Schuhe ausziehen. Danach gingen wir in den Gebetssaal,dort waren Fließen mit Blumen und Namen an der Wand und der Boden war mit Teppichen bedeckt. Wir sollten uns leise verhalten und an den Rand setzen, denn uns wurde ein Mittagsgebet vorgeführt.

Nach dem Gebet wurde uns erklärt, wie, wohin und wie oft man bei den Muslimen betet, das war ziemlich spannend, da ich das ganz anders als Christin mache. Jetzt kamen kleine Mädchen und sangen uns etwas vor, das war ein Erlebnis.

Danach gingen wir in den Gebetsraum der Frauen, wo es nicht so geschmückt war. Dort machten wir ein Bild mit unserem „Vereint in Verschiedenheit“- Bild.

Nun ging es in den Keller, wo wir leckeres Gebäck aßen und Tee tranken. Nach einer Zeit stellten wir Fragen, die wir uns vorher oder während des Besuches überlegt hatten. Dies wurden mit Freude beantwortet. Es wurden ein paar sehr interessante Fragen gestellt.

Dann mussten wir auch schon zurück. Mein Fazit: Es war ein gelungener interessanter und aufregender Tag.

Eintrag von A.K., 12.03.2015

Besuch der Eyüp Sultan Moschee in Viernheim, 12.03.15

Der Besuch der Eyüp Sultan Moschee in Viernheim am 12.03.15 gestaltete sich sehr interessant und aufschlussreich. Mit dem Bus fuhren wir zunächst alle gemeinsam in die Moschee, die wir circa gegen 16 Uhr erreichten. Dort angekommen wurden wir sehr herzlich und offen empfangen.
Am Eingang mussten wir zunächst – in erster Linie aus Hygiene-Gründen, wie wir später noch erfuhren – die Schuhe ausziehen, bevor wir den Teppich betraten, der sowohl im Gebetsraum der Frauen, als auch im großen Gebetssaal der Männer verlegt war.
Eine halbe Stunde durften wir nun den Worten und Gesängen des Imams lauschen, und den Männern beim Gebet zuschauen. Währenddessen fiel auf, dass im gesamten Raum auf Malereien an den Wänden verzichtet wurde. Stattdessen wurde der Saal mit Ornamenten im Blumenmuster verziert und auch die Kanzel, von der sonst die Freitagspredigt verlesen wird, wirkte sehr prunkvoll und von aufwändiger Verarbeitung.

Nach dem Gebet bekamen wir noch eine kurze Gesangseinlage junger Mädchen, die der Gemeinde angehören. Noch im Gebetssaal durften wir einige Fragen stellen, was wir später im Keller bei Tee und Gebäck fortführten. Immer mehr Fragen kamen auf, unter anderem auch, weshalb wir die Schuhe ausziehen mussten. Das hing damit zusammen, dass sich beim Gebet mehrere Male auf den Boden gekniet wird, und die Stirn diesen dabei berührt. Außerdem fiel einigen Schülern auf, dass die Gläubigen während des Gebets mehrmals die Hände hinter die Ohren legten, und diese dadurch nach vorne drückten, was bewirken soll, dass man beim Gebet den Blick und das Gehör einzig und allein nach vorne zu Allah richtet, sich also voll und ganz auf den ,,einen Gott“ konzentrieren kann.

Aufgrund der nötigen Konzentration, so erfuhren wir, beten Männer und Frauen auch in getrennten Räumen. In dieser Moschee hören die Frauen den Gebetsruf des Imams dabei über Lautsprecher im Nebenzimmer, das viel einfacher eingerichtet ist als der Gebetssaal der Männer. Dies sei der Fall, da Frauen viel seltener zum Gebet erscheinen würden, somit auch Kosten bei der Gestaltung des Raumes gespart wurden.

Interessant war auch die Sichtweise einer Frau zur Frage der kleinen Tochter eines Besuchers des Erzählcafés, weshalb Frauen eigentlich Kopftücher tragen, Männer aber nicht? Die Frau antwortete uns dann, dass sie die Sure, in der über das Verhalten der Frau geschrieben wird, so deutet, dass sie, sobald sie außerhalb ihrer vier Wände unterwegs ist, Haare und Dekolleté bedeckt halten solle, und auch dazu stehe, das Kopftuch also freiwillig und aus Überzeugung trage.
Alles in allem war der Nachmittag in der Eyüp Sultan Moschee sehr informativ, und wir konnten wieder einmal viele neue Eindrücke gewinnen sowie Sichtweisen, die wir in der Form noch nicht in Betracht gezogen haben. Als wir uns verabschiedeten, und noch einmal für den schönen Nachmittag bedankten, wurden wir herzlich dazu eingeladen, die Gemeinde bei Gelegenheit gerne wieder besuchen zu kommen.

Tagebucheinträge von Schülern zum 1. Erzählcafé:

Eintrag von Sanna A., 19.02.2015

1. Treff zum Miteinander der Religionen – unser trialogisches Erzählcafé:

Heute war das allererste Erzählcafé-Treffen. Wir alle hofften, dass es ein Erfolg wird und wir aus unserer Erfahrung einige Punkte besser machen konnten.

Morgens trafen wir uns ca. in der 6. Schulstunde in der Zehntscheune und haben die Tische und Stühle aufgebaut und letzte Einkäufe erledigt.

Schon da kam die Aufregung hoch. Der Gedanke, dass die ganze Theorie nun hinter uns liegt, nun ging es an die Praxis. Das ging einem nicht aus dem Kopf. So lange haben wir daran gearbeitet, Kontakte geknüpft, und nun, jetzt konnten wir nur hoffen dass unser Ziel in Erfüllung geht. Gut eine Woche vorher waren wir alle fleißig Flyer aufhängen um die Bürger auf das Programm aufmerksam zu machenNun machten wir eine kleine Generalprobe zum Ablauf des heutigen Abends. Es verlief so gut wie alles nach Plan, bis jetzt.

Jetzt machten wir uns um ungefähr 15 Uhr nach Hause und machten eine kleine Pause und gingen unsere Stichpunkte sicherheitshalber noch einmal durch.

Um 17:30 Uhr trafen wir uns dann wieder in der Zehntscheune. An diesem Zeitpunkt waren die Sorgen am größten. Die allerletzten Dinge wurden noch geregelt und dann wurden auch schon die Gäste empfangen. Zu meiner großen Überraschung, mehr als ich dachte. Deutlich mehr, wenn ich zu unserem Informationsabend zurückschaue.

Jetzt habe ich die Gäste begrüßt und mit meiner Partnerin einen Ausblick in den heutigen Abend geschafft. Die Aufregung war auf einmal weg als ich anfing zu reden. An meinem Tisch waren die Menschen alle zusammengewürfelt. Nun musste ich beweisen wie gut ich die Englische Sprache beherrsche, da ca. 3 Flüchtlinge aus Eritrea an dem Tisch saßen. Ansonsten wie nach Wunsch: Von Jung bis Alt und 2 verschiedene Religionen. Es kam zu interessanten Diskussionen, die kein Ende fanden bis wir zur Fragerunde kamen.

Diese Fragen stellten sie dann meinem Bruder Taha und Frau Akilmak, die uns Gebete aus dem Islam vortrugen und mehr zu Gebeten erzählten.

Am Ende haben unsere Gäste dann sehr positive Kritik auf die Umfragen hinterlassen. Es war schön zu sehen, wie sie während diesem Abend Freundschaften geschlossen haben und noch länger zusammengesessen haben und einfach redeten.

Und jetzt ist das erste Treffen des Erzählcafés schon abgehakt. Das ist kaum zu glauben, dass wir jetzt schon mitten drin sind. Ich bin überglücklich mit dem Ergebnis und freue mich schon auf das nächste Treffen.

Eintrag von Sandra N., 19.02.2015

1. Treff zum Miteinander der Religionen – unser trialogisches Erzählcafé:

Am Donnerstag, den 19.02.2015, war ich total aufgeregt, wegen dem Erzählcafé. Als Sanna und ich um 12:30 Uhr in der Zehenscheune ankamen, bauten die anderen bereits auf. Ich half dann auch und wurde immer nervöser. Als alles fertig aufgebaut war, probten wir nochmal  und änderten etwas an den Aufgaben für abends. Danach gingen wir bis 17:30 Uhr nach Hause, da mussten wir wieder da sein.

Um 18:10 Uhr ging es endlich los. Sanna und ich begrüßten alle und erklärten, was wir heute machten. Als dies vorbei war, wurde ich lockerer und redete viel an ,,Meinem Tisch“.

Herr Ahmad hat es sehr schön gestaltet, doch teilweise habe ich die Fragen der Gäste nicht verstanden oder ich fand sie nicht interessant.

Die Fotoausstellung fand ich sehr schön und ich schaute mir sie mir an.

Als alle gegangen waren, sollten wir noch aufräumen, aber alle aus der AG waren weg. Alina und Kimmy mussten zum Zug und Sanna konnte ja nicht richtig helfen. Bei ihnen verstehe ich es, aber bei den anderen nicht. Also haben die Lehrer, eine Frau und ich alles aufgeräumt. Doch ich muss sagen, dass ich das Aufräumen locker und angenehm fand.

Das 1. Treffen des Erzählcafés ist gut gelungen und es hat mir viel Spaß gemacht, außerdem habe ich einiges dazu gelernt. Dieses Mal waren zu unseren Gunsten viele Menschen von außen da.