Bewegte Pause am LGL

Bewegte Pause am LGL

Die Bewegte Pause ist seit vielen Jahren Bestandteil am LGL und trägt ihren Teil dazu bei, dass unsere Schule eine gesunde Schule ist.

Die Bewegte Pause wird in der Regel von Montag bis Freitag entweder in der 6. oder in der 7. Stunde in unserer Sporthalle angeboten, an manchen Tagen (abhängig vom Stundenplan) auch in beiden Stunden. Die Stunde läuft wie folgt ab, folgende Hinweise sind zu beachten:

–       Eine Anmeldung zur Bewegten Pause ist nicht notwendig, man kann einfach vorbeischauen.

–       Interessierte Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen können zum Beginn der jeweiligen Stunde direkt in die Sporthalle kommen.

–       Die Taschen und Ranzen werden, sofern sie nicht im Klassenraum sind, in der Halle auf einer Bank abgelegt. Die Umkleideräume sind zu dieser Zeit verschlossen. Eine Haftung für Wertgegenstände, u.a. Smartphones, wird nicht übernommen.

–       Sportkleidung ist zwar wünschenswert, aber keine Pflicht. Wichtig ist jedoch, dass die Straßenschuhe ausgezogen werden müssen.

–       Um Bälle, Einräder, Sprungseile, Matten etc. ausleihen zu können, muss der Aufsicht ein Ausweis vorgelegt werden. Dies sollte in der Regel der Schülerausweis sein. Es kann aber auch ausnahmsweise ein Maxx-Ticket o.ä. sein. Die Aufsicht nimmt keine anderen Gegenstände an (Schlüssel, Geldbeutel, Smartphone etc.).

–       In den ersten 10 Minuten nach Beginn der Bewegten Pause einigen sich die anwesenden Schülerinnen und Schüler untereinander in Absprache mit der Aufsicht auf Spielfelder u.a. Danach wird die Außentür der Altrheinhalle abgeschlossen, sodass nur noch das Verlassen der Sporthalle möglich ist. Da dann Flächen und Material verteilt sind, ist eine spätere Teilnahme an der Bewegten Pause deswegen nicht mehr möglich.

–       5 Minuten vor Ende der Stunde erfolgt das Kommando „Aufräumen“. Die Schülerinnen und Schüler sorgen unter Aufsicht dafür, dass ihre benutzten Geräte und Materialien wieder aufgeräumt werden.

–       Die Aufsicht, d.h. ein Sportlehrer und oftmals noch eine Schülerin/ein Schüler aus der Oberstufe, legen fest, welche Sportarten möglich sind und welche nicht. So wird es in der Regel z.B. nicht möglich sein, ein Trampolin zu nutzen, da hierbei der aufsichtsführende Lehrer selbst verpflichtet ist direkt Hilfestellung zu leisten. Dies ist allerdings bei einer Anzahl von manchmal bis zu 40 Schülerinnen und Schülern in der Halle nicht möglich.